01 Vorschau
Traumrunde
durch den Wilden Westen
Traumhafte, abwechslungsreiche Landschaften, touristische Highlights und einsame Strecken – nach ausgiebiger Recherche ist es uns gelungen dies alles in ein tolles Paket zu verpacken.
Los geht`s in Bled, nicht zu Unrecht einer der Top Sehenswürdigkeiten Sloweniens. Nach der Fahrt durch die Bergwelt der Julischen Alpen gelangen wir in die slowenische Toskana mit Ihren Weinbergen. Durch die einmalige Karstlandschaft im Hinterland von Triest fahren wir an die Adriaküste bis in die „Kaffeehauptstadt“. Zurück in Slowenien geht es erneut auf aussichtsreichen Straßen und durch tiefe Wälder durch die Karstlandschaft bis kurz vor die Hauptstadt. Am letzten Tag erkunden wir die Hügellandschaften auf dem Weg nach Bled inklusive der Fahrt durch einige der schönsten Kleinstädte Sloweniens.
Die Tour führt über kleinere Straßen, Schotterwege und Radwege, zum Teil auf ehemaligen Bahnstrecken. Wir übernachten in ausgewählten Hotels und auf touristischen Bauernhöfen. Je nach Euren Wünschen ist die Tour mit oder ohne Gepäcktransport durchführbar.
Euch ist die Tour zu lang bzw. die Tagesetappen sind Euch zu herausfordernd? Oder Ihr wollt noch länger unterwegs sein?
Dann schreibt uns! Wir haben weitere Strecken ausgekundschaftet und können die Runde noch an Eure Wünsche anpassen.
02 Erlebnis
03 Leistungen
Selfguided
ans Ziel
Unsere Gravelbiketouren werden als selfguided Touren zu Eurem Wunschtermin durchgeführt.
Das heisst wir bieten Euch ein Paket inklusive der Tracks mit Beschreibung und Karten, den Übernachtungen und den Transfers.
So profitiert Ihr von unserem Know-How, müsst Euch um nichts kümmern und erlebt eine Woche voller Abenteuer.
Der Gesamtpreis ist abhängig von mehreren Faktoren – kontaktiert uns für ein individuelles Angebot!
04 Fahrplan
9 Tage
7 Etappen
495 km
8500 hm
1. Etappe: Bled – Bovec
90 km 1500 hm
1600 hm
Der Tag beginnt gleich mit einem Highlight: Von unser Unterkunft aus drehen wir eine Runde um den Bleder See. Es folgt eine Fahrt durch ein einsames Tal, auf einer ehemaligen Bahnstrecke gelangen wir nach Kranjska Gora. Mit aufgewärmten Muskeln geht´s hinauf zu Sloweniens höchstem befahrbaren Pass – dem Vršič-Pass. Auf der Passstraße rauschen wir hinab in Soča-Tal und begleiten den smaragdfarbenen Fluss bis Bovec.
2. Etappe: Bovec – Tolmin
65 km 1300 hm
1450 hm
Nach einer kurzen Fahrt entlang der Soča wird es ernst: Auf Asphalt und geschotterten ehemaligen Militärstraßen überqueren wir einen der prominentesten Berge im Soča-Tal. Der lange Anstieg wird belohnt mit tollen Ausblicken und einer fantastischen Abfahrt bis kurz vor Kobarid. Auf einer Nebenstraße fahren wir durch kleine Dörfer in Richtung Tolmin, immer wieder erhaschen wir einen Blick auf die smaragdfarbene Soča.
(leichtere Varianten möglich)
3. Etappe: Tolmin – Šmartno
55 km 1400 hm
1350 hm
Heute heißt es gut Frühstücken: knapp 900 Höhenmeter müssen gleich zu Beginn der Etappe auf der zum Teil steilen Straße bis zum Kolovrat bewältigt werden. Als Belohnung erwartet uns ein atemberaubender Ausblick auf die Julischen Alpen. Bis zu unserem Etappenziel bleiben wir auf dem Bergrücken oberhalb des Soča-Tals und rollen hinab in die slowenische Toskana „Goriška Brda“.
(kürzere/leichtere Variante möglich)
4. Etappe: Šmartno – Triest
70 km 950 hm
1150 hm
Heute ist Grenzhopping angesagt. Nach dem Start in den slowenischen Weinbergen geht es kurz nach Italien. Nach einem italienischen Espresso in Goricia überqueren wir erneut die Grenze und machen uns auf den Weg in den slowenischen Karst. Auf ruhigen Nebenstraßen und einsamen Schotterwegen durchqueren wir die einmalige Landschaft im Hinterland von Triest. Wir müssen lange fahren bis unter uns der Golf von Triest sichtbar wird – umso schöner ist das letzte Stück entlang der Hangkante mit Blick auf die „Kaffeehauptstadt“. Auf Straßen rauschen wir hinab wir in die Altstadt.
5. Etappe: Triest – Ilirska Bistrica
63 km 1400 hm
1000 hm
Nach nur kurzer Fahrt durch die lebhaften Gassen der Altstadt von Triest haben wir die Großstadt hinter uns und wieder Schotter unter den Reifen. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke sind wir nach nur einer knappen halben Stunde Fahrt wieder in Slowenien. Um noch einmal den Blick auf die Adria geniessen zu können machen wir einen Abstecher zum höchsten Berg im Hinterland. Vom Gipfel können wir die weitere Route ausmachen – eine aussichtsreiche Fahrt entlang eines Bergrückens. Nach einer letzten Abfahrt durch ein einsames Bachtal gelangen wir zu unserer Unterkunft in der Nähe von Ilirska Bistrica. (kürzere/leichter Variante möglich)
6. Etappe: Ilirska Bistrica – Ljubljana
95 km 1200 hm
1350 hm
Auch wenn die Hauptstadt Sloweniens heute das Ziel ist: Die heutige Route führt wohl durch die einsamsten Gebiete auf der ganzen Tour. Gleich zu Beginn führt uns eine Auffahrt durch idyllischen Wald auf eine Hochebene mit Ausblicken über die hügelige Karstlandschaft. Der Wald wird dichter und gibt erst spät einen Blick auf den See von Cerkinca frei – sofern er denn da ist. Der See ist nur nach niederschlagsreichen Wintern gefüllt, das Wasser versickert in unterirdischen Höhlensystemen. Ein weiterer Anstieg führt uns in die Wälder auf den letzten Ausläufern des Dinarischen Gebirges. Nach einer rauschenden Abfahrt auf feinstem Schotter durchqueren wir das Moor von Ljubljana auf dem Weg in die Hauptstadt.
7. Etappe: Ljubljana – Bled
75 km 1150 hm
1000 hm
Heute sind wir zurück in der Zivilisation – aber nur zeitweise. Nach einer kurzen Fahrt durch die Straßen der Altstadt durchqueren wir den Stadtpark. Eine Auffahrt im Mix aus Asphalt und Schotter bringt uns auf die Hügelkette nordwestlich von Ljubljana. Wir geniessen die Ausblicke und rauschen kurz darauf wieder ins Tal. Eine erste ausgiebige Pause legen wir im sehenswerten Škofia Loka, dem ehemaligen Sitz der Freisinger Bischöfe, ein. Im weiteren Verlauf bleiben wir weitestgehend am Fusse der Berge, kurz vor dem Zielort Bled machen wir noch einmal Pause in einem weiteren sehenswerten Städtchen: Radovljica, der „süßesten“ Stadt Sloweniens, Hauptstadt der Imkerei und der Schokolade.
Anforderungen
Für eine Teilnahme an dieser Tour ist gute Kondition für bis zu 1500 hm und bis zu 90 km Tagesleistung erforderlich. Die Route verläuft auf Straßen, Radwegen und auf zum Teil gröberen Schotterwegen. Großvolumige Bereifung ist hier von Vorteil. Wir empfehlen ein Gravel-, Trekking-, Cross- oder Mountainbike (Hardtail).
05 Karte
Tourverlauf
06 Höhenprofil
Höhenprofil
07 Anfrage
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